Mittwoch, 8. März 2017

Buch von Jenny Erpenbeck "gehen, ging, gegangen" - ein Flüchtlingsmärchen

Das Buch hat einen Märchenhaften Erzählstil ... Wirklichkeit und Sozialromantik gehen ineinander über,  Beispiel ... es war einmal das Ende des Ramadan, die Männer sitzen andächtig in der Kirche, das Haus wird geputzt, die Frauen kochen ... alles oh wie schön und dann kommen die Bösen, ohne Namen, und morden ... dann Flucht ... dann Deutschland ... denen muss man doch gleich Brot und Arbeit geben ... alles liebenswerte Menschen mit bösem Schicksal 
Fragen ... Fakten überprüfbar ... Seite 114 ein Beispiel ...  Nigeria - Morde ... umgebracht von wem?
Vorgestellte Asylregeln ... entsprechen der Wirklichkeit oder handelt es sich um einseitige Interpretation ?
Mein Eindruck: Das Buch lebt von der Sozialromantik ...  
... die guten intelligenten, jungen, schwarzen, emphatischen und geduldigen Flüchtlinge, die alle nur eines wollen, arbeiten und kein Geld. Fragen und Bitten beantworten sie nur mit ... no problem ... die Deutschen mit ihren Regeln, die quasi eine Mauer gegen die Flüchtlinge darstellen. Ablehnung. keine Empathie.

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